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10.12.2006 von Coyote.
In einem spannenden Spiel besiegten heute die Coyoten die Toronto Maple Leafs auf deren Eis mit 5:1. Bedanken können sich die Yotes dabei bei Ex-Coyote Todd Bertuzzi, der mit seiner frühen Strafzeit den Coyotes gleich eine Chance im Powerplay gab - die direkt genutzt wurde. Reinprecht (Zubov, Brind’Amour) netzte zum 1:0 ein. Als man im ersten Drittel dann noch durch den überragenden Zubov (Kolanos, Morris) auf 2:0 erhöhen konnte gab das den Coyoten die Sicherheit die man in einem Spiel gegen den Spitzenreiter braucht. Auch der Anschlusstreffer von Samsonov im Mitteldrittel brachte Phoenix nicht aus dem Konzept, Doan (Boynton, Elias) erhöhte auf 3:1. Im letzten Drittel waren es dann Brind’Amour (Morris, Zubov) und Nagy (Morris, Zubov) die den Endstand von 5:1 hersellten. Ed Belfour sicherte 29 von 30 Schüssem Defender Sergei Zubov erzielte einen Treffer und drei Assist, Derek Morris kam ebenfalls auf drei Assists. Die Coyoten konnten damit die Führung in der Western Conference weiter verteidigen und zudem zu den Leafs an der Tabellenspitze punktemäßig aufschliessen.
Bereits am Dienstag gibt es das Rückspiel gegen Toronto in Phoenix.
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30.11.2006 von Coyote.
Die Siegesserie der Coyoten in der GFHL geht weiter. Die Ducks aus Anaheim stellten dabei keinen Stolperstein dar, wurden, nach 0:1 Rückstand, mit 5:1 klar besiegt.
Gerade im Powerplay war man den Ducks überlegen. Drei der Fünf Treffer fielen im Powerplay. Beide Teams leisteten sich einige Nicklichkeiten, das Groß der Strafen wurde jedoch für die Ducks verhängt. Trauriger Höhepunkt im ersten Drittel war dann auch die Verletzung von Yotes-Defender Ossi Vaananen. Nach einem Angriff der Ducks blieb Vaananen plötzlich auf dem Eis zurück. Vaananen verdrehte sich bei einem nicht geahndeten Foul von Eric Cairns, der zurecht nach dem Spiel vom Management der Ducks zurück in die GMHL geschickt wurde, das Knie, fällt die nächsten Spiele damit aus. Für ihn wird Dennis Seidenberg ins Lineup rutschen.
GM Bendel meinte nach dem Spiel, dass die Ducks mehr auf ihren GM hören sollten. “Es kann nicht im Interesse von Anaheim sein, Spiele durch Verletzungen des Gegners zu gewinnen. Der GM der Ducks ist ja auch kein Inkompetenzbolzen, er weiß, dass man Spiele nicht auf der Strafbank gewinnt. Das wissen auch die Trainer. Nur scheinbar wissen das einige Spieler noch nicht. Sie verwechseln da wohl vollen Einsatz mit blanker Brutalität. Das passt nicht zu den Ducks!”
Besser mit den Strafen wurde es erst, als Nick Boynton mit Derek Roy das Eis wischte. Diese Nachricht schienen die Spieler der Ducks verstanden zu haben.
Die Tore für die Coyoten erzielten Zbynek Michalek (Morris, Handzus), der sein erstes GFHL-Tor erzielen konnte, Handzus (Boynton, Comrie) im Powerplay, Comrie (Doan, Johnson) im Powerplay sowie Isbister (Morrison, Sjostrom) und Nagy (Reinprecht, Zubov) im Powerplay. Im Tor zeigte Kari Lehtonen erneut, dass die Zukunft im Tor der Coyoten ihm gehören wird. Der Finne entschärfte 19 von 20 Schüssen.
Das nächste Spiel der Coyoten ist am Samstag. Gegner werden dann die Dallas Stars sein, ein angeknockter Gegner also den man absolut nicht unterschätzen darf.
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29.11.2006 von Coyote.
Die Phoenix Coyotes konnten in der GFHL bei den Columbus Blue Jackets den nun schon sechsten Sieg in Folge einfahren und schob sich mit dem 5:3 auf Platz 1 der Western Conference und auf Platz 3 der Gesamttabelle. Entschieden wurde das Spiel diesmal jedoch erst im Schlussdrittel. Nach dem ersten Abschnitt führte man zwar dank Ladislav Nagy (Morris, Zubov) mit 1:0, doch im Mitteldrittel wehrten sich die Jackets mehr als den Coyotes lieb war. In Unterzahl musste man den Ausgleich hinnehmen - doch kurz darauf konnte man, wieder in Unterzahl, dank Brendan Morrison (Boynton. Lehtinen) zurückschlagen. Kurz vor Ende des Drittel konnten die Jackets trotzdem wieder ausgleichen, das letzte Drittel begann also quasi bei 0.
Doch im Schlussabschnitt drehten die Coyoten auf, gewannen dieses Drittel dank Toren von Nagy (Reinprecht, Morrison) und Brind’Amour (Morrison, Sjostrom) im Powerplay sowie nach dem zwischenzeitlichen 4:3 für Columbus, durch Patrik Elias (Doan, Boynton) mit 3:1.
Für eine Boxeinlage sorgten unterdessen Ossi Vaananen und Chris Clark. Der Sieger kam klar aus Phoenix, Clark musste jedoch mit einer Platzwunde das Eis verlassen - und somit auch Vaananen.
Heute geht es für die Coyoten gegen die Ducks, die in der letzten Saison noch “Mighty” waren, zuletzt jedoch eher als Kloppertruppe von sich reden machte. Es könnte also ein ganz heißer Tanz werden.
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26.11.2006 von Coyote.
Es war das erste GFHL-Spiel als Starter für die Phoenix Coyotes: Kari Lehtonen bekam gegen die Boston Bruins heute eine Bewährungschance. Diese nutzte er, hielt 23 von 25 Schüssen. Phoenix besiegte Boston mit 3:2.
Die Coyoten hatten das Spiel absolut im Griff, schalteten jedoch nach dem 3:0 zu früh ab und überließen den Bruins das Feld. Die Bruins streckten sich noch einmal, doch Lehtonen hielt nach dem Anschlusstreffer zum 3:2 alles was auf ihn zukam und sicherte somit den Coyoten den Sieg. Die Treffer für Phoenix erzielten Doan (Mara, Reinprecht), Brind’Amour (Nagy) und Zubov (Nagy, Brind’Amour).
Patrik Elias meldete sich nach dem Spiel wieder zurück im Kader der Coyoten. Damit wird es wieder Umstellungen geben - etwas also, was es in den letzten Jahren in Phoenix nicht unbedingt regelmäßig gab. Steve Reinprecht wird auf den rechten Flügel rutschen. Zudem wird er neue Linemates bekommen: er wird ab sofort in der ersten Reihe neben Ladislav Nagy und Rod Brind’Amour stürmen. Der 1st Line Job ist ein Dankeschön dafür, dass Reinprecht nach 12 Spielen nun 12 Punkte auf dem Konto hat. Patrik Elias wird in die zweite Reihe neben Mike Comrie und Shane Doan gehen. Brendan Morrison rutsch zudem wieder in Reihe 4, seinen Job als Center der dritten Reihe übernimmt Mike Johnson, der von Jere Lehtinen auf rechts und Michal Handzus auf linksunterstützt wird. Mike Zigomanis wurde zurück ins Farmteam der Coyotes nach Sarasota geschickt.
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25.11.2006 von Coyote.
Kurz vor dem Spiel gegen die Buffalo Sabres entschied sich das Trainergespann der Phoenix Coyotes, John Tortorella und Wayne Gretzky, das Lineup doch ein wenig mehr durcheinander zu würfeln. Und das mit Erfolg! In Buffalo feierten die Coyoten ein 5:4 - Sieg. Die Tore erzielten Derek Morris (Lehtinen), Rod Brind’Amour (Nagy, Zubov), Mike Comrie (Reinprecht, Doan), Ladislav Nagy (Brind’Amour, Lehtinen) und Ossi Vaananen (Handzus, Johnson).
Die Reihen der Coyotes waren:
Nagy - Brind’Amour - Lehtinen
Reinprecht - Comrie - Doan
Handzus - Morrison - Johnson
Isbister - Zigomanis - Sjostrom
Morris - Zubov
Mara - Boynton
Vaananen - Michalek
Belfour
Morgen schon geht es weiter für die Coyoten. Gegner sind die Boston Bruins, gegen die man, wenn es denn normal läuft, zwei Punkte einplanen kann.
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24.11.2006 von Coyote.
Das Spiel gegen San Jose konnte man aus Sicht der Coyoten nur verlieren. Am Ende stand ein 4:2 Erfolg dank Toren von Doan, Nagy, Reinprecht und Morrison zu Buche - doch der Sieg wurde teuerer als gedacht: Patrik Elias musste im zweiten Drittel das Eis verlassen, fällt für die nächsten Spiele mit einer Ellbogen Verletzung aus. Das bedeutet natürlich auch wieder Umstellungen im Team. Brendan Morrison wird in Reihe 1 gezogen als Center. Ladislav Nagy rutscht dafür wieder auf den linken Flügel. Den Kader komplettieren wird diesmal jedoch nicht Erik Westrum sondern Neuzugang Mike Zigomains, der damit zu seinen ersten Spielen im Dress der Coyotes kommt.
Einen Minor - Trade konnte indes auch abgeschlossen werden. Mike Bishai verlässt die Coyoten in Richtung Dallas. Für ihn bekommt man Nathan Robinson, der hauptsächlich für die Sarasota Manatees auflaufen wird.

Der “Neue”: Robinson
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20.11.2006 von Coyote.
Es war von vornherei klar, dass es gegen die St. Louis Blues kein Zuckerschlecken wird. Am Ende zog man sich aber dann doch gut aus der Affaire, siegte gegen die Blues mit 3:2 auf eigenem Eis.
Es war ein Spiel mit zwei Premieren. Fredrik Sjostrom erzielte ebenso wie Michal Handzus sein erstes Saisontor. Den Siegtreffer zum 3:2, nachdem die Coyoten eine 2:0 Führung abgaben, erzielte Shane Doan.
Die Blues hatten die zuletzt so starke RCJ - Reihe völlig im Griff - doch fällt derzeit eine Reihe aus so springt scheinbar eine andere ein. Fakt ist jedoch: bis auf Goalie Ed Belfour bringt bislang kaum ein Spieler eine ansprechende Leistung. Das es am Ende trotzdem zum Siegen reicht ist natürlich gut - doch es täushct ein wenig über die wahren Probleme bei den Coyoten hinweg. Es läuft noch nicht so rund wie gedacht.
Am Donnerstag wartet auf die Coyoten der nächste undankbare Gegner: gegen San Jose kann man nur verlieren…
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19.11.2006 von Coyote.
Nach der ersten Niederlage in regulärer Spielzeit wurden Änderungen angekündigt - und diese wurden auch umgesetzt. Man ging mit neuen Reihen in das Spiel bei den New York Islanders - und Phoenix brauchte etwas bis man zueinander fand. Im ersten Drittel geriet man dann auch in Unterzahl in Rückstand. Doch im zweiten Abschnitt drehten die Coyoten auf - vor allem die RCJ - Reihe um Steve Reinprecht, Mike Comrie und Mike Johnson. Auf Vorlage von Paul Mara und Patrik Elias gelang zuerst Johnson der Ausgleich. Knapp eine Minute später waren die Coyoten dann in Form von Mike Johnson wieder zur Stelle - in Überzahl erzielte Johnson das 2:1 für Phoenix. Vorbereitet wurde der Treffer von - wem sonst - Steve Reinprecht und Mike Comrie. Für Johnson waren es die Saisontreffer 1 und 2. Als Mike Comrie, Vorlagen Reinprecht und Nick Boynton, dann noch auf 3:1 erhöhte schien das Spiel schon entschieden.
Im letzten Drittel dann gleich zu Beginn ein Paukenschlag: Jere Lehtinen netzte im Powerplay ein - das 4:1 war die wohl endgültige Endscheidung. Die Vorlagengeber waren erneut Steve Reinprecht, der damit 3 Assists landete, und Mike Comrie, der damit auf 1 Tor und 2 Assists kam.
Die Coyoten schalteten nun leider zu früh ab und ließen so die Islanders noch einmal rankommen. Die kämpften aufopferungsvoll - und kamen auf 4:3 heran. Es blieb am Ende jedoch auch dabei, womit die coyoten das Eis als Sieger verlassen konnten.
Morgen geht es für Phoenix gegen die St. Louis Blues auf eigenem Eis - ein Sieg ist hierbei keine Selbstverständlichkeit.
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18.11.2006 von Coyote.
Jetzt hat es die Cooyten auch in regulärer Spielzeit erwischt: auf eigene Eis gab es eine 1:2 Niederlage gegen Atlanta. Wie shcon in den letzten Spielen agierten die Coyoten ein wenig planlos, Torgefahr entstand nur selten. Einzig Steve Reinprecht konnte erneut überzeugen - er erzielte den Treffer zum 1:0 für Phoenix.
Steve Reinprecht ist die Überraschung bislang in dieser Saison bei den Coyotes. Er scheint sich in einer Reihe mit Mike Comrie und Mike Johnson sehr wohl zu fühlen. Da nun adislav Nagy wieder Fit ist wird es jedoch Konsequenzen im Kader der Coyotes geben.
Erik Westrum wurde nach dem Spiel wieder nach Sarasota geschickt um zum Einen Platz im Roster für Nagy zu schaffen und zum Anderen um am Camp der Manatees teilzunehmen. Da man die RCJ - Reihe nicht sprengen will wird es eine Umbesetzung im Kader geben. Ladislav Nagy wird in die erste Reihe auf die Centerposition mit den Flügelspielern Patrik Elias und Shane Doan berufen. Rod Brind’Amour rückt damit in seine “alte” Reihe um Michal Handzus und Jere Lehtinen zurück. Großer Verlierer dieser Umstellung ist damit Brendan Morrison, für den “nur” der Spot als Center Nr. 4 bleibt. Für Morrison sollte dies eine Art Weckruf sein - seine Bilanz ist in dieser Saison nicht wirklich überragend.
In der Defensive wird zudem Ossi Vaananen in den nächsten Spielen die Chance haben sich zu beweisen. Damit wird das Lineup vorerst wie folgt aussehen:
Elias - Nagy - Doan
Reinprecht - Comrie - Johnson
Handzus - Brind’Amour - Lehtinen
Isbister - Morrison - Sjostrom
Morris - Zubov
Mara - Boynton
Vaananen - Michalek
Belfour
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17.11.2006 von Coyote.
Gegen die Detroit Red Wings hatten es die Coyoten in der GFHL sehr schwer, konnten sich am Ende jedoch durchsetzen. Erst im zweiten Drittel fielen die Tore für Phoenix - und auch noch beide im Powerplay, der eigentlichen Schwäche bislang. Brendan Morrison brachte die Coyoten mit seinem ersten Saisontor in Führung. Die Vorlage kam von Paul Mara. Rod Brind’Amour erhöhte dann auf Vorlage von Patrik Elias auf 2:0 - was wohl die Vorentscheidung war. Detroit kam zwar noch einmal durch Milan Michalek, dem Bruder von Yotes-Defender Zbynek Michalek, auf 1:2 heran, doch die Coyoten standen defensiv sehr gut. Großer Rückhalt war zudem Ed Belfour, der 24 von 25 Schüssen entschärfen konnte.
Heute haben die coyoten noch einmal spielfrei, morgen geht es dann zuhause gegen Atlanta - was alles aber kein Spaziergang werden dürfte.
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